Was wir in das
Relaunch-Konzept geschrieben haben bekommt nun Farbe und Form: für den Relaunch der Berliner Morgenpost entwickeln wir das neue Design - leicht, lesbar, lokal.
Nicht nur inhaltlich tut sich viel in der neuen Morgenpost, auch gestalterisch bleibt kein Pixel auf dem anderen. Die Seiten bekommen mehr Platz, mehr Luft und vor allem ein klares Raster.
Zusammen mit einem überarbeiteten Logo nimmt der Header weniger Platz ein, kommt dabei trotzdem besser zur Geltung, nicht zuletzt, weil sich Farbflächen auf ein sinnvolles Maß reduzieren. Zudem sind weitere Funktionen hinzugekommen, die mit klaren Icons navigierbar sind.
Die Lesbarkeit von Übersichts- und Artikelseiten wird zuallererst durch bessere Zeilenabstände und eine reduzierte Zahl an Schriftformaten erhöht. Sowohl die Content- als auch die Marginalspalte werden durch visuelle Anker und Bilder bis zur vollen Breite strukturiert.
In den Unterseiten (und den noch anstehenden Ausbauphasen) wird eine Vielzahl an vertiefenden Funktionen eingeführt, die sich klar in das Seitenraster und den jeweiligen Inhalt einpassen. Der lokale und der kontextuelle Bezug wird einfach erkennbar und wirkt nicht mehr überladen.
Alles in allem kommt die Berliner Morgenpost wieder in zeitgemäßem Gewand daher, und durch die gleichzeitige redaktionelle Fokussierung auf Berlin sowie die Entkopplung vom Print-Angebot (das als E-Paper natürlich weiter auch online ist) ist aus der alten MoPo das neue Berlin-Portal entstanden.